Gesellschaft Helvetia - Hungaria

Jahresbericht für das Jahr 2016

1.    Hilfsgütertransporte nach Sárszentmihály / Ungarn

Im vergangenen Jahr gab es zwei Hilfsgütertransporte, die nur möglich waren dank der Grosszügigkeit der Firma Novoplast AG in Wallbach, welche uns nicht nur einen grossen Lagerraum kostenlos zur Verfügung stellt, sondern auch den Transport unentgeltlich durchführt.

2.    Unterstützung Nagybereg / Ukraine

Bereits in früheren Jahren haben wir das reformierte Lyzeum in Nagybereg (Karpaten-Ukraine) finanziell. Im 2016 haben die Schüler dieses Lyzeums an einem Wettbewerb teilgenommen und gewonnen. Für das gewonnene Geld wollten sie die Schweiz besuchen und organisierten eine Reise für die Zeit vom 23. bis zum 28. Juni 2016. Wir konnten mit weiteren Spendern diese Reise mit CHF 1‘000 unterstützen. Ausserdem überwiesen wir dem Lyzeum zusätzlich CHF 600.-

Auf der Homepage des Lyzeums ist zu lesen:

«Köszönet a program anyagi megvalósításában nyújtott segítségért»

3.    Beitrag für die Jubiläumsfeier des 25-jährigen Dachverbandes

Wir unterstützten auch die sehr schöne Feier unseres Dachverbandes in Thun.

4.    Behindertenheim „Nezábudka/Nefelejcs” in der Slowakei

Dank privaten Spendern konnten wir dem Behindertenheim CHF 1'850 überweisen.

5.    Das ungarischen Lyzeum in Nagydobrony / Ukraine

Wir überwiesen dem Lyzeum CHF 500.-.

Aus dem Brief der Direktorin des Lyzeums: «Der Staat Ukraine hat seit 2010 jegliche Unterstützung den kirchlichen Bildungseinrichtungen entzogen. Die Kosten der Funktionalität unserer Schule trägt der ungarische Staat. Für die täglichen Verköstigungen unserer Schüler sind die Spenden der Hilfsorganisationen eine grosse Hilfe.»

6.    Kötél – freiwilliges Feuerwehr in Kaposvár / Ungarn

Das freiwillige Feuerwehr haben wir besucht, sie erhalten, dank Initiative von Alex Henzi (Mitinhaber Novoplast) immer wieder gebrauchte Feuerwehrausrüstung von der Feuerwehr in Wallbach und Umgebung.

7.    Kleidertransporte in die Ukraine

Im 2015 wurden insgesamt fünf Transporte durchgeführt, die in verschiedene Städte der freien Zentral- und Westukraine gingen. Dort haben viele Menschen aus den Regionen von Doneck und Luhansk Zuflucht vor der russischen Armee und deren Söldnern gefunden.